Schuhu,

in der letzten Woche (oder eher Wochen) ist viel passiert.
Wir sind nach 24stündiger Fahrt mit dem Zug in Alice Springs
angekommen. Dort hat uns die Hitze wie ein Schlag getroffen. Von dem kühlschrankkalten
Zug in die Hitze der Mitte Australiens. Nachdem wir dort unser Hostelzimmer
bezogen hatten, haben wir sehr schnell festgestellt, dass 2 deutsche Mädchen
und ein deutscher Typ die gleiche Tour zum Uluru machen wie wir. Also wurde
sich am Abend noch fleißig ausgetauscht, was man alles mitnehmen sollte....
Dann war noch kurz Zeit für einen Abstecher in die „Stadt“. 2 Dinge sind uns
sofort aufgefallen. Erstens, in der Mitte von Australien gibt es einfach zu
viele Fliegen. Die Hand hat sich wie ein Scheibenwischer vor unserem Gesicht
hin und her bewegt. Und das Zweite, Alice Springs hat sehr viele Aborigenes,
die auf den Straßen rumlungern und zum Teil ihren Familiensreit über 2
Straßenseiten austragen aber im Grunde friedliche Menschen sind.

Am nächsten Morgen ging es dann also schon um 6 Uhr mit dem
Bus los. Wir dachten immer Alice Springs ist die nächste größere Stadt und
liegt gleich neben dem Uluru. Aber nüscht is – 450 km liegen dazwischen. Also
eine Menge Zeit in der man sich im Bus
ein bisschen besser kennenlernt und feststellt, dass der deutsche Teil wieder
einmal überwiegt. (Eine Australierin, eine Französin und ein Engländer gegen 10
Deutsche – die Schweiz mal mit eingemeindet). Zwischendurch gab es eine kurze
Zwangspause weil das Auto nicht mehr weiterfahren wollte!!! Also, LUNCHTIME.
Während also der Motor runterkühlen musste haben wir am Straßenrand Sandwiches
gemampft und der Hitze getrotzt.
Vorm Sonnenuntergang am Uluru haben wir dann noch eine
Wanderung bei angenehmen 38 Grad drumherum gemacht und uns nebenbei die
Geschichte zum Uluru angehört und Fliegen verjagt...zu sehen.
Zusammen mit hundert anderen Schaulustigen haben wir uns
dann DAS Spektakel Australiens angesehen. Das war schon ganz schön, doch sollte
es noch besser kommen.
Im Buschcamp gab es dann Kangaroo-Bolognese und anschließend
eine Übernachtung im
Freien mit Blick auf einen sternenüberhäuften Himmel.
Am nächsten Tag wurden wir dann um 4 geweckt um uns aus der
Ferne einen noch viel schöneren Sonnenaufgang anzusehen.
Nachdem wir uns noch kurz
(3 Stunden Wanderung) die Olgas angesehen. J

Gleich neben dem Uluru – also nur weitere 300 km liegt der
Kings Canyon. Sehr hübsch, warm und beides gleichermaßen Atemberaubend!!!
Am dritten Tag zurück in Alice Springs haben wir dann den
Abend noch bei ein paar Pitcher Bier gemütlich ausklingen lassen...
Gleich am Tag darauf haben wir dann einen Campervan
aufgegabelt und haben uns auf den Weg in die Hauptstadt des Northern Territory
gemacht. Schlappe 1600 km auf einer Straße – dem Stuart Highway – immer geradeaus.
Hier und da mal der ein oder andere Abstecher ins Hinterland – ansonsten immer
geradeaus durch die Steppe Australiens. Genaueres erzählen die Bilder!
Bis bald, Paula und Andreas
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| Der Blick aus "The Ghan" auf eine der vielen "Straßen" ins Nichts... |
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| Highway in Richtung Uluru |
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| Ein Emu, sieht harmlos aus, oder? |
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| Kleiner Zwangsstopp mitten im Outback |
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| Malerein am Uluru |
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| Uluru von Nahem |
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| Nochmal Uluru |
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| Und nochmal... |
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| Kurz vorm Sunset |
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| Sonnenuntergang am Uluru (wenn man sich vom Uluru wegdreht...) |
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| Wir waren nicht alleine |
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| Isser nicht schön...! |
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| Sonnenaufgang am Uluru |
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| Sonnenaufgang |
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| Sonnenaufgang, mit Sonne |
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| Die "Olgas" |
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| Highway |
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| Und wo geht's morgen hin? |
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| Was ist das? |
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| Richtig, Kamele |
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| Übernachtung unter Sternen am Feuer |
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| Nachdem man den "Heartattack-Hill" überlebt hat gab's wunderbare Aussichten auf den Kings Canyon |
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| Aufstieg geschafft! |
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| Finde den Fehler!!! |
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| Kings Canyon |
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| Garden of Eden! |
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| Kings Canyon |
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| "Devil Marbles" auf dem Weg nach Darwin |
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| Devil Marbles |
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| Devil Marbles |
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| Devil Marbles |
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| Unser Vehicle |
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| So sehen hier die km-Angaben für die nächsten Städte aus... |
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| Kangaroo mit Kind (passt irgendwie nicht mehr so ganz...) |
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| Von Nahem |
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| Termitenhügel |
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| Aufgrund unangenehmer Gesellschaft sollte man an manchen Stellen nicht baden |
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| Litchfield National Park |
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| Termiten |
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| Litchfield National Park |
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| Im Lichtfield gabs nette Plätze mit Feuerstelle und man hatte es am morgen nur 5 Minuten zum baden im Wasserfall |
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| Der Wasserfall in der Nähe unseres Stellplatzes |
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| Ohne Worte |
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| Noch ein Wasserfall |
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| Einer der vielen "Road-Trains" |
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| Einer der vielen ausgetrockneten Flüsse (in der Ferne sind ein paar Rinder mit den letzten Wasserresten beschäftigt) |
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| Kangaroo |
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| Outback |
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| So langsam gewöhnt man sich auch ans Links-Fahren |
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| Ein paar Aborigenes am Straßenrand |
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| ...und immer schön geradeaus |
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| Devil Marbles |
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| Paula hat's auch mal versucht |
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| Klassisch |
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| Ältester Pub im Northern Territory... |
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| ...und jeder der hier war lässt was zurück. |
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| Und, was haben wir zurück gelassen |
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| Klassisch |
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| Baden in kristallklaren Termalquellen |
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| Ein Blick auf die Thermalquelle (irgendwo kann man da auch ne Schildkröte sehen... |
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| Road-Train von Vorne |
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| Und noch ein Wasserfall |
Du hast gepupst im Fluß... ich habs an Deinem Geischtsausdruck gesehen ;-)
AntwortenLöschenUnd Du bist offenbar nicht mehr krankenversichert in Deutschland... wenn Du die Karte steckenlassen hast ;-) Oder jemand anders nutzt sie jetzt ;-)
Gruß, Marco
Und man sieht wie sich auch die Aboregines verändern. Sitzen immernoch im Buschland, aber jetzt mit Auto dabei ;-)
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